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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit einem glatten 4:0-Triumph hatten die Kraichgauer den Roten Bullen aus Leipzig die bis dato höchste Bundesliga-Niederlage eingeschenkt: Nach dieser Machtdemonstration dürfte sicherlich nicht damit zu rechnen sein, dass sich die TSG nun im Angesicht der Werkself in die Hosen macht.  <p> Könnte bei den Gastgebern jedoch der Rausch des eingefahrenen Erfolges einen Großteil der Strapazen vergessen machen, hatte sich der gastierende FC Schalke beim jüngsten Kraftakt völlig vergeblich abgemüht.  <p>  Werder könnte in diesem Keller-Duell einen Big Point landen. Ein Sieg wäre ein weiterer Schritt Richtung Klassenerhalt — da auf den HSV (zu Hause gegen Hertha), Ingolstadt (bei Hoffenheim) und Wolfsburg (in Mainz) sehr schwere Aufgaben warten. <p> Schließlich waren sowohl dem 0:1 als auch dem 0:2 schwerwiegende Fehler der Schalker Defensive, die nun schon das 1Bundesliga-Spiel in Folge zumindest eine Gegentreffer zuließ, vorausgegangen. <p>  Mit einem weiteren „Dreier“ könnte sich der Abstiegskampf für das Wolfsrudel vielleicht auch schon schneller als erwartet erledigt haben. Darauf hofft Gomez, der die Mannschaft auf dem richtigen Weg sieht.  </pre>


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<pre>Auf der anderen Seite präsentiert sich Sonntag-Gegner Werder Bremen in den vergangenen Wochen ausgesprochen treffsicher.  <p> Seit acht Jahren hat Wolfsburg wieder einmal eine Auswärtspartie zum Spieltagsauftakt an einem Freitagabend gewinnen können.  <p>  Angesichts dessen sind die Schwaben dazu angehalten, am Wochenende wieder in die Spur zurückzufinden. Erst recht, nachdem am Samstag mit der TSG Hoffenheim der Tabellen-17. in der Mercedes Benz-Arena gastiert. <p> „Wir haben schon öfters gesehen, was möglich ist, wenn die Last von den Jungs gefallen ist – wie es gegen Leipzig oder in Dortmund der Fall war. Dass wir dann auch da sein können und unser Spiel zeigen. Das nehmen wir uns vor“, erklärt Breitenreiter. <p>  Ahnlich harmlos agierten vorne bislang lediglich die Angriffsreihen der Kellernachbarn Freiburg und Köln (je 1) sowie der kommende Gegner aus Bremen (2).  </pre> 


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<pre> Hatte Julian Nagelsmann deshalb bereits die fatale Niederlage in Braga nicht zuletzt auch mit einer gewissen Willensschwäche seiner Schützlinge begründet, schlug die Ziellosigkeit beim jüngsten 0:3 in Hamburg dann einmal mehr auch auf die Bundesliga durch.  <p> Die Bundesliga-Bilanz gegen Hannover lässt die Weser-Kicker recht zuversichtlich in das 57. Nordderby gegen die Niedersachsen gehen. Im eigenen Stadion gab es gegen die 96er nur eine einzige Heimniederlage (ein 1:2 im März 2003). Dieser stehen acht Unentschieden und 19 Siege gegenüber.  <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine spannende Partie, die Wettanbieter sagen eine relativ klare Angelegenheit für die Königsblauen voraus. Beide Mannschaften setzen im Vergleich zur vergangenen Spielzeit vermehrt auf Offensive, daher sollten die Fans eine abwechslungsreiche Partie zu sehen bekommen, in der sowohl Schalke als auch Köln ihr Heil im Angriff suchen werden. <p>  Auch Nationalspieler Oliver Sorg sowie Saint-Maximin vom AS Monaco hätten ohne die Geschicke Dufners wohl kaum ihre Zelte bei den Niedersachsen aufgeschlagen. Letzterer soll zusammen mit Mevlüt Erdinc (AS St. Etienne) und Charlison Benschop, welcher in der vergangenen Zweitligasaison 13 Mal für Fortuna Düsseldorf einnetzte, die magere Torausbeute aus der Vorsaison endgültig vergessen machen. <p>  Zusammen sind sie 2016 abgestiegen. Gemeinsam sind sie ein Jahr später in die Bundesliga zurückgekehrt und haben in der Folge-Saison recht souverän den Liga-Verbleib geschafft.  </pre>


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<pre> In Stuttgart hängt mal wieder der Haussegen schief. Schon zum siebten Mal in Serie musste sich der VfB am vergangenen Samstag dem FC Augsburg geschlagen geben (0:1) – und dies einmal mehr völlig zurecht, wie vor allem die katastrophale Leistung in der Halbzeit belegt.  <p> Dass sich solch schwächere Auftritte nicht zu einer unschönen Regel entwickeln, legte zudem die Reaktion im Heimspiel gegen Darmstadt nahe. Wie schon nach dem Arbeitsunfall in Leipzig, meldete sich das Team auch dieses Mal umgehend mit einem Dreier im Kraichgau in der Spur zurück.   <p> Die Tore von Finnbogason könnte der FCA gut gebrauchen. Immerhin ist der Isländer mit 11 Toren die Nummer 5 in der Bundesliga-Torschützenliste — ex aequo mit seinem Klub-Kollegen Gregoritsch, der bislang ebenfalls auf 11 Tore und 2 Assists in dieser Saison gekommen ist. <p>  #Fährmann über #WOBS04: „Der @VfL_Wolfsburg hat erstklassige Fußballer. Sie müssen unbedingt punkten und werden entsprechend alles geben. Wir werden uns bis Samstag ein gutes Rezept gegen den Gegner erarbeiten.“ #S04 pic.twitter.com/MtuYrctx4v  <p> Gegen die ums Überleben kämpfenden Gäste zeigte sich der BVB aber nicht einmal zu diesem in der Lage.  </pre>


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<pre> Bis auf weiteres kann man allerdings nur spekulieren, ob der plötzliche Aktionismus auch wirklich die erhofften Früchte trägt; die Vergangenheit hat oft genug gezeigt, dass sich Winter-Neuzugänge bisweilen nicht völlig geräuschlos in eine Mannschaft integrieren lassen.  <p> So hatte sich 04 beim 0:3 gegen die Bayern um einiges besser geschlagen, als es das eindeutige Resultat vermuten lässt — und nach dem 0:2 in Hoffenheim musste selbst die TSG eingestehen, gegen die überraschend starken Knappen mit einem blauen Auge davongekommen zu sein.  <p>  Diesem soll am kommenden Wochenende gleich der nächste folgen, indem aus Gelsenkirchen etwas Zählbares mitgenommen wird. <p>  Statt auf eine strenge Defensive und eine destruktive Spielweise zu setzen, verblüfft Bremen mit einer offensiven Ausrichtung — frei nach dem Motto: Angriff ist die bessere Verteidigung.  <p> Während die die Elf von Ralph Hasenhüttl im Zuge der Doppelbelastung einmal mehr den erforderlichen Fokus zu verlieren droht, können sich die Stuttgarter am Sonntagnachmittag abermals auf die weithin bekannte Stärke vor der eigenen Anhängerschaft berufen.  </pre>


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